Aufgrund des Turmfestes entfällt der Wochenmarkt am Donnerstag, den
14.06.2012 sowie am Samstag, den 16.06.2012.
Der nächste Wochenmarkt wird am Dienstag, den 19.06.2012 durchgeführt.
Liebe Bürgerinnen und Bürger,
nach gut einjähriger Bauzeit und einen Monat vor der Inbetriebnahme
der neuen alten Kita "Burg" sollen alle interessierten Bürger unserer
Stadt Gelegenheit erhalten, die Baustelle zu besichtigen, sich von den
Ergebnissen der intensiven Arbeit von Planern, Verwaltung und Baufirmen einen
Eindruck zu verschaffen und alle ihre Fragen in Bezug auf das Bauvorhaben
stellen zu können. Dafür stehen Ihnen am 26. Mai 2012 ab 10.00
Uhr Mitarbeiter der Stadtverwaltung, Architekt und Landschaftsarchitekt sowie
unser Stadtumbaubeauftragter und der Betreiber der Kindereinrichtung zur
Verfügung. Stadt Luckenwalde |
Ab sofort haben Interessenten die Möglichkeit einer öffentlichen
Einführung in die Bibliothek. Besuchen Sie die Bibliothek im Bahnhof! |
Mit dem Bus einmal durch Luckenwalde ging es wie jedes Jahr für die Senioren des St. Josef-Stifts. Peter Mann, allgemeiner Stellvertreter der Bürgermeisterin, zeigte den Bewohnerinnen und Bewohnern des Stifts, was sich in Luckenwalde so alles verändert. Von der Großbaustelle der Kita Burg, der neuen Mobilitätszentrale im ehemaligen Postbahnhof, den Bauarbeiten im Biotechnologiepark bis zu dem sanierten Ackerbürgerhaus am Kreishaus gab es viel zu sehen. Das Seniorenstift bedankte sich mit einem Blumenstrauß für den schönen Ausflug. |
Am 27. April eröffnete in der Fläming-Therme ein erweiterter Massage-
und Wellnessbereich. Der ehemalige Kraftraum der DLRG-Rettungsschwimmer,
die ihr Krafttraining nunmehr in der Fläminghalle ausüben, wurde
in den vergangenen Monaten komplett umgestaltet, frische Farben an die Wand
gebracht und mit edlen Materialien stilvoll hergerichtet. Knapp 90 qm
Fläche mehr stehen den Besuchern, die in der Fläming-Therme Ruhe
und Entspannung suchen, zur Verfügung. Der Massagebereich ist in zwei
Räume geteilt, der durch eine Glasschiebetür voneinander getrennt
ist und sich bequem wieder öffnen lässt. Im Massageraum ist eine
Dusche eingebaut und anschließend kann der Besucher Ruhe und Entspannung
im "Kaminzimmer" auf einer der drei großzügigen Liegen finden.
Von den Liegen aus schaut man auf einen großen Bildschirm und es flackert
ein Kaminfeuer. Ist dies dem Erholungssuchenden vielleicht zu warm, lässt
sich bequem auch ein Aquarium einschalten. Der Umbau und die Einrichtung
des Bereichs wurde von der Stadt mit 80.000 EUR finanziert. |
Dr. Michael Quell, Geschäftsführer der Aquapark Management GmbH
(l.), freute sich über den separaten Bereich für die Nutzer der
Therme, die dort zur Ruhe finden können. "Der Kern der Badewelt hat
sich in den letzten Jahren geändert.", so Dr. Quell. Stand früher
das Spaßbad im Vordergrund, so suchen die Besucher heute eher Gesundheit,
Wellness und Entspannung. Und damit wird erreicht, dass sich ganze Familien
beim Besuch der Fläming-Therme wohlfühlen und die unterschiedlichsten
Angebote nutzen können. |
Wir möchten darüber informieren, dass am 23.04.2012 die Beschilderung
im Bereich des Marktes verändert wurde. Es wurde eine Zone mit 20 km/h
und Haltverbot eingerichtet. |
Für Parksuchende, die länger als zwei Stunden ihr Fahrzeug abstellen
möchten, steht der Parkplatz Am Nuthepark (verkehrsberuhigter Bereich,
direkt hinter dem Rathaus) als Angebot zur Verfügung. |
Hinweis des Ordnungsamtes und des Straßen-, Grünflächen- und Friedhofsamtes:
Im letzten Jahr kam es auch in Luckenwalde in einigen Bereichen zu einem
Auftreten des Eichenprozessionsspinners. Es handelt sich dabei um einen
Forstschädling, der bevorzugt Eichen befällt.
An Bäumen auf dem Waldfriedhof, dem Friedhof "Vor dem Jüterboger
Tor", der BMX-Strecke, in der Gottower Straße (Bereich Honigberg) sowie
in Kolzenburg im Eichenhain wurden im letzten Jahr vereinzelt Raupennester
gefunden.
Die Bevölkerung wird um besondere Vorsicht an den genannten Stellen sowie in Wald und Flur gebeten. Meiden Sie die Umgebung von befallenen Bäumen weiträumig.
In der Zeit von etwa Mai bis Juli wandern die haarigen Raupen in die Baumkronen, um sich dort von den Blättern der Bäume zu ernähren. An den befallenen Eichen führt dies zu einem massiven Kahlfraß.
Raupen und Gespinste an Eichen sollten auf keinen Fall angefasst werden. Bei Kontakt mit den Haaren, die sich auch durch Wind verbreiten, können Hautreizungen und Atemwegsprobleme auftreten. Wer Raupenhaare berührt, sollte sie sehr gründlich abspülen und nach Möglichkeit nicht kratzen. Die Kleidung sollte sofort gewechselt und sorgfältig gewaschen werden. Bei allergischen Reaktionen sollte ein Arzt aufgesucht werden.
Bei Beachtung der einfachen Vorsichtsmaßnahmen besteht jedoch kein Grund für übertriebene Sorgen.
Bei sehr starkem Befall erfolgt u. U. für ca. 3 Wochen die Absperrung des entsprechenden Bereiches durch die Stadtverwaltung und es werden Warnschilder aufgestellt. Es handelt sich hier um den Zeitraum, in dem der Eichenprozessionsspinner seine Haare abstößt.
Sollten Eichen auf Privatgrundstücken betroffen sein, ist der Eigentümer für die Abwehr der Gesundheitsgefahr zuständig. Die Eigentümer sollten eventuell notwendige Bekämpfungs-maßnahmen unbedingt durch Fachleute (Schädlingsbekämpfer) durchführen lassen und nicht zur Selbsthilfe greifen.
Die ehemalige Hutfabrik Friedrich Steinberg, Herrmann & Co stand am 18.
April 2012 im Mittelpunkt eines Ortsgespräches. Das Brandenburgische
Landesamt für Denkmalpflege und Archäologische Landesmuseum, die
Brandenburgische Architektenkammer und der Verband Beratender Ingenieure
Berlin-Brandenburg hatten gemeinsam zu dieser Veranstaltung geladen. Sabine
Beckmann von Inforadio RBB hatte die Moderatorenrolle übernommen. |
"Wir sind umgeben von landschaftlich attraktiven Räumen wie dem Naturpark
Nuthe-Nieplitz und dem Naturschutzgebiet Forst Zinna-Jüterbog-Keilberg...
und wir wollen... unser touristisches Profil als Zielort für Aktivurlauber
(skaten, Rad fahren, wandern / walken, Natur erleben) ... schärfen und
aktiv bewerben." So steht es im INSEK, dem integrierten Stadtentwicklungskonzept,
das die Stadtverordnetenversammlung im September 2008 beschlossen hat. Gern
weisen wir auch auf die eher ungewöhnliche Kombination von Standortfaktoren
hin, die Luckenwalde zu bieten hat: Einerseits 30 Minuten mit der Bahn ins
Zentrum der Metropole Berlin - andererseits Natur und Wildnis in unmittelbarer
Nachbarschaft. Aber wird die Nähe zur Natur wirklich wahrgenommen? |
"Unsere Straße sieht so kahl aus." Mit diesem Anliegen waren die Anwohner des Hüfnerweges vor einiger Zeit in das Rathaus der Stadt Luckenwalde gekommen. Kirschbäume seien der einstimmige Wunsch. Kein Problem, wenn man die Pflege der Bäume selbst übernehmen könne, so die Antwort des Straßen-, Grünflächen- und Friedhofsamtes. Am 16. April war es dann so weit. Der Bauhof der Stadt hatte die Pflanzungen vorbereitet und die Anwohner fassten beim Befestigen der Bäumchen selbst mit an. Fünf Süß- und fünf Zierkirschen müssen nun im Hüfnerweg kräftig gewässert werden. Dazu haben sich sieben Familien bereit erklärt. Die Anschaffung der Bäume hatte die Stadt übernommen und die Standorte der einzelnen Bäume mit den Anwohnern besprochen. Die Baumpflanzung wurde mit Sekt und Kirschkuchen gefeiert, der die Vorfreude auf die zukünftige Ernte noch vergrößerte. |
| Stadt Luckenwalde | aktualisiert: 16.05.2012 |