AKTUELLES  

Amtsblatt für die Stadt Luckenwalde - 08.05.2012, Nr. 8
Bürgerhaushalt 2013 - Vorschlagseinreichung 15.05. - 30.06.2012
Volksbegehren 2012 "Nachtflugverbot" - Eintragungszeitraum 04.06. - 03.12.2012
Turmfest - Programmheft ab sofort in der Touristinformation erhältlich und weitere Informationen 16.05.2012
Ausschreibungen: Mobilitätszentrale Postbahnhof, Gebäudeabbruch, Entsorgung Schmutzwasser und Klärschlamm   16.05.2012
Ausfall Wochenmarkt wegen Turmfest 15.05.2012
Offene Baustelle in der Kita Burg - Besichtigung erwünscht 10.05.2012
Neues aus der Bibliothek im Bahnhof 10.05.2012
Stadtrundfahrt durch Luckenwalde 07.05.2012
Ambiente zum Wohlfühlen 30.04.2012
Beschilderung im Bereich Parkplatz Markt als Zone 20km/h und Haltverbotszone 25.04.2012
Befall durch Eichenprozessionsspinner 24.04.2012
500 EUR für die Jugendfeuerwehr - BB Radio überreicht Wetteinsatz 23.04.2012
Ortsgespräch in der Mendelsohnhalle 23.04.2012
Luckenwalde - Tor zur Wildnis? 23.04.2012
Instandsetzung Gehweg Nuthepassage - Sperrung bis voraussichtlich Ende Mai 19.04.2012
Baumpatenschaften im Hüfnerweg 18.04.2012
Anmeldung zur Teilnahme am 2. Luckenwalder Firmen-Staffellauf 2012 beim Turmfest am 16. Juni 22.03.2012
Luckenwalde liest "tschick" - Buchauswahl getroffen 13.03.2012
Möglichkeiten der vorzeitigen und freiwilligen Ablösung von Ausgleichsbeträgen in den Sanierungsgebieten
- Bekanntgabe des Gutachtens über besondere Bodenrichtwerte
09.11.2011
Gewerbeflächen in der Mobilitätszentrale zu vermieten 21.07.2011


Ausfall Wochenmarkt wegen Turmfest

Aufgrund des Turmfestes entfällt der Wochenmarkt am Donnerstag, den 14.06.2012 sowie am Samstag, den 16.06.2012.
Der nächste Wochenmarkt wird am Dienstag, den 19.06.2012 durchgeführt.

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Offene Baustelle in der Kita Burg - Besichtigung erwünscht

im Bau - Kita Burg

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

nach gut einjähriger Bauzeit und einen Monat vor der Inbetriebnahme der neuen alten Kita "Burg" sollen alle interessierten Bürger unserer Stadt Gelegenheit erhalten, die Baustelle zu besichtigen, sich von den Ergebnissen der intensiven Arbeit von Planern, Verwaltung und Baufirmen einen Eindruck zu verschaffen und alle ihre Fragen in Bezug auf das Bauvorhaben stellen zu können. Dafür stehen Ihnen am 26. Mai 2012 ab 10.00 Uhr Mitarbeiter der Stadtverwaltung, Architekt und Landschaftsarchitekt sowie unser Stadtumbaubeauftragter und der Betreiber der Kindereinrichtung zur Verfügung.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch und hoffen, dass Sie auf die Energetische Sanierung, die Revitalisierung und Erweiterung KITA "Burg" mit Integration eines Hortes und Einrichtung einer integrierten Ganztagsbetreuung ebenso neugierig sind, wie die 320 Kinder und ihre Betreuerinnen, die ungeduldig darauf warten, ihr neues Haus ab Juni 2012 in Besitz nehmen zu können.

Stadt Luckenwalde

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Neues aus der Bibliothek im Bahnhof

Rundgang durch die Stadtbibliothek

Ab sofort haben Interessenten die Möglichkeit einer öffentlichen Einführung in die Bibliothek.
Die Mitarbeiter bieten diesen Service jeweils Dienstag um 10 Uhr und Donnerstag um 16 Uhr an. Sie erfahren in einem Rundgang etwas über den Bestand und über die Angebote von der Computernutzung bis zu Veranstaltungen und Treffpunkten anderer Gruppen.
Wir zeigen Ihnen, wie einfach die Suche in einem Katalog ist und wo Sie die Medien im Regal finden.
Diese Führungen sind kostenlos und für alle Altersgruppen geeignet. Sie sollten dafür ca. 30 - 45 Minuten einplanen.

Besuchen Sie die Bibliothek im Bahnhof!

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Stadtrundfahrt durch Luckenwalde

Teilnehmer der Busrundfahrt

Mit dem Bus einmal durch Luckenwalde ging es wie jedes Jahr für die Senioren des St. Josef-Stifts. Peter Mann, allgemeiner Stellvertreter der Bürgermeisterin, zeigte den Bewohnerinnen und Bewohnern des Stifts, was sich in Luckenwalde so alles verändert. Von der Großbaustelle der Kita Burg, der neuen Mobilitätszentrale im ehemaligen Postbahnhof, den Bauarbeiten im Biotechnologiepark bis zu dem sanierten Ackerbürgerhaus am Kreishaus gab es viel zu sehen. Das Seniorenstift bedankte sich mit einem Blumenstrauß für den schönen Ausflug.

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Ambiente zum Wohlfühlen

Masseurin Rita Pflanz präsentiert Hot-Stone-Steinmassage

Am 27. April eröffnete in der Fläming-Therme ein erweiterter Massage- und Wellnessbereich. Der ehemalige Kraftraum der DLRG-Rettungsschwimmer, die ihr Krafttraining nunmehr in der Fläminghalle ausüben, wurde in den vergangenen Monaten komplett umgestaltet, frische Farben an die Wand gebracht und mit edlen Materialien stilvoll hergerichtet. Knapp 90 qm Fläche mehr stehen den Besuchern, die in der Fläming-Therme Ruhe und Entspannung suchen, zur Verfügung. Der Massagebereich ist in zwei Räume geteilt, der durch eine Glasschiebetür voneinander getrennt ist und sich bequem wieder öffnen lässt. Im Massageraum ist eine Dusche eingebaut und anschließend kann der Besucher Ruhe und Entspannung im "Kaminzimmer" auf einer der drei großzügigen Liegen finden. Von den Liegen aus schaut man auf einen großen Bildschirm und es flackert ein Kaminfeuer. Ist dies dem Erholungssuchenden vielleicht zu warm, lässt sich bequem auch ein Aquarium einschalten. Der Umbau und die Einrichtung des Bereichs wurde von der Stadt mit 80.000 EUR finanziert.
Peter Mann, allgemeiner Vertreter der Bürgermeisterin (r.), war sehr angetan von den geschmackvoll gestalteten Räumen. Die Gewerke wurden ausschließlich von Unternehmen der Region ausgeführt. Peter Mann lobte ferner die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem Betreiber. Wie er schon beim zehnjährigen Bestehen der Fläming-Therme vor zwei Jahren sagte, werde die Stadt das Bad tatkräftig unterstützen, dass für die Besucher neue Akzente geschaffen werden, um sich hier stets wohl zu fühlen.

Designerin Barbara Nestler (r.) im Kaminzimmer

Dr. Michael Quell, Geschäftsführer der Aquapark Management GmbH (l.), freute sich über den separaten Bereich für die Nutzer der Therme, die dort zur Ruhe finden können. "Der Kern der Badewelt hat sich in den letzten Jahren geändert.", so Dr. Quell. Stand früher das Spaßbad im Vordergrund, so suchen die Besucher heute eher Gesundheit, Wellness und Entspannung. Und damit wird erreicht, dass sich ganze Familien beim Besuch der Fläming-Therme wohlfühlen und die unterschiedlichsten Angebote nutzen können.
Der neue Wellnessbereich wurde von Barbara Nestler aus Hamburg designt. Sie freute sich, "ein kleines Schmuckkästchen geschaffen zu haben." Die Räumlichkeiten wurden in den Farben Türkis, Braun, Lila und Grau arrangiert und stellen somit einen Bezug zum Wasser her. An den Türen und Wänden finden sich die im Bad bereits bekannten Gräsermalereien wieder.
Der einstige Massageraum werde zu einem Kosmetiksalon umfunktioniert, stellte Dr. Quell in Aussicht.
Masseurin Rita Pflanz präsentierte den Gästen zur Eröffnung eine Hot-Stone-Steinmassage. Sie und Antje Krahlisch werden künftig die Besucher mit klassischen Massagen wie auch Wohlfühlbehandlungen verwöhnen.


Beschilderung im Bereich Parkplatz Markt als Zone 20km/h und Haltverbotszone

Beschilderung an der Bäckerei

Wir möchten darüber informieren, dass am 23.04.2012 die Beschilderung im Bereich des Marktes verändert wurde. Es wurde eine Zone mit 20 km/h und Haltverbot eingerichtet.
Die Vorfahrtsregelung wurde aufgehoben, so dass jetzt rechts vor links gilt. Somit ist besondere Achtsamkeit der Fahrzeugführer notwendig.
Für die Fahrzeugführer gilt es zu beachten, dass in diesem Bereich mit max. 20 km/h gefahren werden darf.
Es darf in der Haltverbotszone nur in gekennzeichneten Flächen (graue Markierung, grau gepflasterte Flächen auf dem Markt, markierte Flächen mit Pflasternägel und Parkbuchten) mit der Parkscheibe für 2 Stunden geparkt werden. Dies betrifft die Stellflächen vor der Bäckerei Finke, vor der Commerzbank, die Parkbuchten zwischen der Volksbank bis zur Commerzbank sowie den gesamten Parkplatz Markt.
Das städtische Ordnungsamt wird nach einer "Eingewöhnungszeit" die Überwachung des ruhenden Verkehrs dort kontrollieren.

Beschilderung an der Touristinformation

Für Parksuchende, die länger als zwei Stunden ihr Fahrzeug abstellen möchten, steht der Parkplatz Am Nuthepark (verkehrsberuhigter Bereich, direkt hinter dem Rathaus) als Angebot zur Verfügung.
Für die Radfahrer ist jetzt die Verkehrsführung ebenfalls eindeutig geregelt. Sie fahren in Fahrtrichtung der Einbahnstraße aus Richtung Polizei, am Rathaus vorbei und entlang der Apotheke zur Baruther Straße. Es ist nicht zulässig, entgegen gesetzt der Fahrtrichtung mit dem Fahrrad zu fahren. Leider ist immer wieder zu beobachten, dass insbesondere zu den Marktzeiten sich die Radfahrer falsch verhalten. Es wird quer über die Straße gefahren und keine Rücksicht auf die Fußgänger und anderen Verkehrsteilnehmer genommen.
Wir möchten unsere Bürger und Besucher der Stadt bitten, sich auf die geänderte Verkehrsführung einzustellen.

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Befall durch Eichenprozessionsspinner

Hinweis des Ordnungsamtes und des Straßen-, Grünflächen- und Friedhofsamtes:

Im letzten Jahr kam es auch in Luckenwalde in einigen Bereichen zu einem Auftreten des Eichenprozessionsspinners. Es handelt sich dabei um einen Forstschädling, der bevorzugt Eichen befällt.
An Bäumen auf dem Waldfriedhof, dem Friedhof "Vor dem Jüterboger Tor", der BMX-Strecke, in der Gottower Straße (Bereich Honigberg) sowie in Kolzenburg im Eichenhain wurden im letzten Jahr vereinzelt Raupennester gefunden.

Die Bevölkerung wird um besondere Vorsicht an den genannten Stellen sowie in Wald und Flur gebeten. Meiden Sie die Umgebung von befallenen Bäumen weiträumig.

In der Zeit von etwa Mai bis Juli wandern die haarigen Raupen in die Baumkronen, um sich dort von den Blättern der Bäume zu ernähren. An den befallenen Eichen führt dies zu einem massiven Kahlfraß.

Raupen und Gespinste an Eichen sollten auf keinen Fall angefasst werden. Bei Kontakt mit den Haaren, die sich auch durch Wind verbreiten, können Hautreizungen und Atemwegsprobleme auftreten. Wer Raupenhaare berührt, sollte sie sehr gründlich abspülen und nach Möglichkeit nicht kratzen. Die Kleidung sollte sofort gewechselt und sorgfältig gewaschen werden. Bei allergischen Reaktionen sollte ein Arzt aufgesucht werden.

Bei Beachtung der einfachen Vorsichtsmaßnahmen besteht jedoch kein Grund für übertriebene Sorgen.

Bei sehr starkem Befall erfolgt u. U. für ca. 3 Wochen die Absperrung des entsprechenden Bereiches durch die Stadtverwaltung und es werden Warnschilder aufgestellt. Es handelt sich hier um den Zeitraum, in dem der Eichenprozessionsspinner seine Haare abstößt.

Sollten Eichen auf Privatgrundstücken betroffen sein, ist der Eigentümer für die Abwehr der Gesundheitsgefahr zuständig. Die Eigentümer sollten eventuell notwendige Bekämpfungs-maßnahmen unbedingt durch Fachleute (Schädlingsbekämpfer) durchführen lassen und nicht zur Selbsthilfe greifen.

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Ortsgespräch in der Mendelsohnhalle

Teilnehmer des Ortsgesprächs

Die ehemalige Hutfabrik Friedrich Steinberg, Herrmann & Co stand am 18. April 2012 im Mittelpunkt eines Ortsgespräches. Das Brandenburgische Landesamt für Denkmalpflege und Archäologische Landesmuseum, die Brandenburgische Architektenkammer und der Verband Beratender Ingenieure Berlin-Brandenburg hatten gemeinsam zu dieser Veranstaltung geladen. Sabine Beckmann von Inforadio RBB hatte die Moderatorenrolle übernommen.
Dr. Thomas Drachenberg, Leiter des Dezernates Praktische Denkmalpflege am Brandenburgischen Landesamt für Denkmalpflege und Archäologischem Landesmuseum, begrüßte die vielen Interessierten. Die Veranstaltung wolle eine Diskussion über die Sanierung des weltberühmten Denkmales anregen. Anbauten wurden abgerissen, Schutt beseitigt und der charakteristische hutförmige Aufbau der alten Färbereihalle wieder hergestellt.
Herr Otto Risch blickte in Vertretung für den Eigentümer des Gebäudes, Abbas Ayad auf den Erwerb und die aufwändige Sanierung des Denkmales zurück.
Dr. Georg Frank vom Dezernat Praktische Denkmalpflege des Landesamtes stellte die einzelnen Sanierungsschritte ausführlich vor, nachdem er die Entstehung des Denkmals und seine Nutzungsgeschichte erläutert hatte. Lediglich von der Fertigstellung 1923 bis zum Jahr 1934 wurden in der Mendelsohnhalle Hüte hergestellt. Danach wurde das Gebäude zur Rüstungsproduktion genutzt, bevor es sich in das, den Luckenwaldern bekannte Wälzlagerwerk verwandelte. Der jetzige Eigentümer hatte 2003 mit der mühevollen Sanierung begonnen, sucht nun aber nach einem Käufer für die leerstehenden Gebäude.
Nach einer Besichtigung folgte eine Fragerunde, die großes Interesse an der Halle und Bedauern über deren Leerstand deutlich werden ließ.

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Luckenwalde - Tor zur Wildnis?

Klangkünstler Helmut Lemke im Naturschutzgebiet

"Wir sind umgeben von landschaftlich attraktiven Räumen wie dem Naturpark Nuthe-Nieplitz und dem Naturschutzgebiet Forst Zinna-Jüterbog-Keilberg... und wir wollen... unser touristisches Profil als Zielort für Aktivurlauber (skaten, Rad fahren, wandern / walken, Natur erleben) ... schärfen und aktiv bewerben." So steht es im INSEK, dem integrierten Stadtentwicklungskonzept, das die Stadtverordnetenversammlung im September 2008 beschlossen hat. Gern weisen wir auch auf die eher ungewöhnliche Kombination von Standortfaktoren hin, die Luckenwalde zu bieten hat: Einerseits 30 Minuten mit der Bahn ins Zentrum der Metropole Berlin - andererseits Natur und Wildnis in unmittelbarer Nachbarschaft. Aber wird die Nähe zur Natur wirklich wahrgenommen?
Der Wanderweg zum Wurzelberg im Naturschutzgebiet Forst Zinna / Jüterbog / Keilberg ist vom Bahnhof Luckenwalde aus markiert, aber wem ist diese Markierung überhaupt schon einmal aufgefallen? Wer hat die Wanderwege zum Wurzelberg oder zum Keilberg mit schönem Ausblick auf den Berliner Fernsehturm (mit Ausgangspunkt südlich von Frankenfelde) bereits erwandert?
Hier setzt die Stiftung Naturlandschaften in Brandenburg an. Die Stiftung ist Eigentümer großer Teile der ehemaligen Truppenübungsplätze und betreibt die Wanderwege im Naturschutzgebiet. Für den Deutschen Wandertag 2012 hat man sich eine Aktion ausgedacht, welche die Wanderwege in das öffentliche Interesse rücken soll.
Hubertus Meckelmann, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Naturlandschaften und Helmut Lemke, international renommierter Klangkünstler mit Lehrauftrag in England, stellten das Projekt "Tor zur Wildnis" vor: Klangkünstler Helmut Lemke (Foto) ist im Naturschutzgebiet unterwegs und nimmt die Geräusche der Wildnis auf. Da wird mal ein Mikrofon in einem Ameisenhaufen versenkt, mal wird ein Tonabnehmer an eine in den Wind gespannte Angelschnur gesteckt.
Im Rahmen des Deutschen Wandertages bietet der Künstler einen Klangspaziergang zum Wurzelberg an, am Bahnhof Luckenwalde und in der Fußgängerzone werden die Geräusche der Wildnis zu hören sein. Luckenwalder und die Besucher der Stadt sind herzlich eingeladen, die ungewöhnlichen Geräusche kennen zu lernen.

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Baumpatenschaften im Hüfnerweg

Baumpflanzung

"Unsere Straße sieht so kahl aus." Mit diesem Anliegen waren die Anwohner des Hüfnerweges vor einiger Zeit in das Rathaus der Stadt Luckenwalde gekommen. Kirschbäume seien der einstimmige Wunsch. Kein Problem, wenn man die Pflege der Bäume selbst übernehmen könne, so die Antwort des Straßen-, Grünflächen- und Friedhofsamtes. Am 16. April war es dann so weit. Der Bauhof der Stadt hatte die Pflanzungen vorbereitet und die Anwohner fassten beim Befestigen der Bäumchen selbst mit an. Fünf Süß- und fünf Zierkirschen müssen nun im Hüfnerweg kräftig gewässert werden. Dazu haben sich sieben Familien bereit erklärt. Die Anschaffung der Bäume hatte die Stadt übernommen und die Standorte der einzelnen Bäume mit den Anwohnern besprochen. Die Baumpflanzung wurde mit Sekt und Kirschkuchen gefeiert, der die Vorfreude auf die zukünftige Ernte noch vergrößerte.

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Stadt Luckenwalde aktualisiert: 16.05.2012

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